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Senat

Der Senat entscheidet in Angelegenheiten von Forschung, Lehre und Studium, die von grundsätzlicher Bedeutung und nicht durch Gesetz zur abschließenden Entscheidung einem anderen Organ, den Fakultäten oder den Hochschuleinrichtungen übertragen sind.  

Dem Senat gehören kraft Amtes der Rektor als Vorsitzender, die weiteren Mitglieder des Rektorats (Prorektoren/innen und Kanzler), der Dekan der Fakultät I, der Dekan der Fakultät II, die Beauftragte für schulpraktische Ausbildung sowie die Gleichstellungsbeauftragte an. Auf Grund von Wahlen werden sechs Professoren/-innen, drei Vertreter des wissenschaftlichen Dienstes, ein/e sonstiger Mitarbeiter/-in und drei Studierende in das Gremium aufgenommen. Der Senat kann beschließende und beratende Ausschüsse bilden. Er wählt aus den Mitgliedern der Hochschule sogenannte Senatsbeauftragte, die für spezielle Aufgaben der Hochschule verantwortlich sind.

Amtsmitglieder: Prof. Dr. Werner Knapp (Rektor);  (Kanzler); Prof. Dr. Florian Theilmann (Prorektor für Lehre); Prof. Dr.  Karin Schweizer (Prorektorin für Forschung); Prof. Dr. Joachim Rottmann (Dekan der Fakultät I); Prof. Dr. Michael Henninger (Dekan der Fakultät II); Prof. Dr. Marieluise Kliegel (Gleichstellungsbeauftragte); Prof. Dr. Margarete Dieck (Beauftragte für schulpraktische Ausbildung)

Wahlmitglieder: Professorinnen/Professoren: Prof. Dr. Tobias Huhmann; Prof. Dr. Stefan König; Prof. Dr. Holger Weitzel; Prof. Dr. Bernd Reinhoffer; Prof. Dr. Wolfgang Müller; Prof. Dr. Sergio Ziroli Wissenschaftlicher Dienst: Ute Keßler; Julia Böhringer; Holger Zieris
Studierende: Nils Stadler; Matthis Lang; Manuel Krug
Sonstige Mitarbeiter/-innen: Arne Geertz

Senatsbeauftragte

Auslandsbeziehungen - AustralienDr. Almud Gembus
Auslandsbeziehungen - AsienProf. Dr. Gregor Lang-Wojtasik
Auslandsbeziehungen - NordamerikaN.N.
Auslandsbeziehungen - SüdamerikaChristoph Lindenfelser
Auslandsbeziehungen - GUS-StaatenKanzler
Auslandsbeziehungen - MOEL-StaatenProf. Dr. Claudia Wiepcke
Auslandsbeziehungen - Großbritannien und IrlandProf. Dr. Ute Massler
Auslandsbeziehungen - AfrikaDr. Melanie Germ
GleichstellungsfragenProf. Dr. Marieluise Kliegel
SachunterrichtProf. Dr. Bernd Reinhoffer
HochschulsportPatrick Singrün
Ombudsperson für PromotionsverfahrenProf. Dr. Michael Henninger
Soziale Förderung der StudierendenClaudia Kownatzki

Senatsausschüsse

Diversity-Kommission

Die Diversity-Kommission dient dem Austausch der verschiedenen Interessensvertretungen. Ihr Ziel ist es Vielfalt aktiv zu fördern. Die Kommission berät und koordiniert dabei Möglichkeiten Studien-, Forschungs- und Arbeitsbedingungen zu schaffen, in denen sich jede/r Einzelne optimal entfalten und entwickeln kann. Sie fokussiert hierbei sowohl entsprechende Organisationsstrukturen als auch eine diversitygerechte Wissenschaftskultur (Eckpunkte zur Diversity-Kommission).

 

Beauftragte für ChancengleichheitJulia Ludwig
GleichstellungsbeauftragteProf. Dr. Marieluise Kliegel
Personalratsvorsitzende/rStephan Ullmann
Schwerbehindertenbeauftragte/r des ArbeitgebersMarion Drexler
Schwerbehindertenvertreter/inVeronika Pantke
Senatsbeauftragte/r für die soziale Förderung der StudierendenClaudia Kownatzki

 

 

 

Gleichstellungskommission

Die Gleichstellungskommission unterstützt die Gleichstellungsbeauftragte bei Ihrer Arbeit und dient der Vernetzung und Kommunikation der Gleichstellungsarbeit auf den verschiedenen Ebenen der Hochschule. Unter den Mitgliedern werden Aufgabengebiete entsprechend der Kompetenzen verteilt und bearbeitet. Aktuelle Entwicklungen und Maßnahmen in den jeweiligen Aufgabenbereichen werden bei den Gleichstellungskommissionssitzungen erörtert (Eckpunkte zur Gleichstellungskommission)

 

GleichstellungsbeauftragteProf. Dr. Marieluise Kliegel

 

 

 

Planungsausschuss Lehramt 2015

Der Planungsausschuss Lehramt 2015 plant die Struktur der neuen Lehramtsstudiengänge (PO 2015) unter Berücksichtigung eines hochschuleigenen Schwerpunktes („Weingartener Studienmodell“) (Eckpunkte zum Planungsausschuss Lehramt 2015)

Ausschuss zur Vergabe der Qualitätssicherungsmittel

Der Landtag von Baden-Württemberg hat am 21. Dezember 2011 den Gesetzentwurf der Landesregierung zur Abschaffung der allgemeinen Studiengebühren verabschiedet. Die Pädagogische Hochschule Weingarten erhält daher mit Beginn des Sommersemesters 2012 vom Land Baden-Württemberg für jede/n Studierende/n in einem grundständigen Studiengang oder in einem konsekutiven Masterstudiengang Qualitätssicherungsmittel. Diese Qualitätssicherungsmittel sind zweckgebunden für Studium und Lehre zu verwenden, zum Beispiel für zusätzliches Lehrpersonal, für besseren Service in Bibliotheken oder für die Anschaffung für Lernmaterial. Die aus Qualitätssicherungsmitteln finanzierten Maßnahmen sind kapazitätsneutral. Das bedeutet, die Qualitätssicherungsmittel führen nicht zu einer höheren Anzahl von Studierenden, sondern zu einer höheren Qualität in Studium und Lehre. Über die Verwendung der Qualitätssicherungsmittel ist im Einvernehmen mit den Studierenden zu entscheiden (Eckpunkte zum Ausschuss zur Vergabe der Qualitätssicherungsmittel).

Ausschuss für schulpraktische Studien

Der Ausschuss für schulpraktische Studien dient der gegenseitigen Information der in der Schulpraxis Beteiligten. Er berät die/den Beauftragte/n für die schulpraktische Ausbildung bei ihrer/seiner Aufgabe. Der Ausschuss erarbeitet Empfehlungen für den Senat insbesondere zur Weiterentwicklung der schulpraktischen Studien (Eckpunkte zum Ausschuss für schulpraktische Studien).

Studienkommission

Die Aufgaben der Studienkommission ergeben sich aus § 26 Absatz 3 LHG. Dort heißt es: „Zu den Aufgaben der Studienkommission gehört es insbesondere, Empfehlungen zur Weiterentwicklung von Gegenständen und Formen des Studiums sowie zur Verwendung der für Studium und Lehre vorgesehenen Mittel zu erarbeiten und an der Evaluation der Lehre gemäß § 5 unter Einbeziehung studentischer Veranstaltungskritik mitzuwirken.“ (Eckpunkte zur Studienkommission).

Studiengangkommission

Die Studiengangkommission berät die/den Prorektor/in für Lehre und Studium sowie die Fakultäten hinsichtlich der Qualitätsentwicklung der Lehre, der Koordination der Studiengänge und den Möglichkeiten zur Kooperation. Die Kommission erarbeitet Vorschläge zu Grundelementen von Studien- und Prüfungsordnungen sowie der Einrichtung neuer Studiengänge. Sie überprüft und evaluiert die Maßgaben des Bologna-Prozesses und kann zu Fragen von Lehre und Studium Stellung nehmen (Eckpunkte zur Studiengangkommission).

Haushaltsausschuss

Der Haushaltsausschuss dient der vertieften Betrachtung der von dem Rektorat nach § 19 Absatz 1, Ziffer 4 LHG dem Senat vorzulegenden Entwürfe der jährlichen Haushaltspläne der PH Weingarten sowie der Beiträge der Hochschule zur Aufstellung von Staatshaushaltsplänen. Der Ausschuss bereitet die Erörterung dieser Unterlagen im Senat vor und entwirft die nach der vorbenannten gesetzlichen Regelung gebotenen Stellungnahmen des Senats. Der Ausschuss ist nicht entscheidungsbefugt (Eckpunkte zum Haushaltsausschuss).

Lenkungsgruppe Systemakkreditierung

Die Pädagogische Hochschule Weingarten führt ein Verfahren zur Systemakkreditierung durch. Zur Organisation und Begleitung des Verfahrens wird eine Lenkungsgruppe gebildet. Die Lenkungsgruppe wird die Antragsvorbereitung und die Begehungen moderieren und die Erfüllung der notwendigen Arbeiten durch die betroffenen Einheiten der Hochschule organisieren.

Studiengangsspezifische Qualitätssicherungskommission (SGS QSK)

Die SGS QSK begleitet die Qualitätssicherung in einem Studiengang als Vorbereitung für die Akkreditierung. Die SGS QSM hat die Aufgabe, den Bericht der Studiengangleitung zum Vertieften Monitoring zu bewerten. Die Erfüllung der Auflagen und die Umsetzung der Empfehlungen der SGS QSK sind die Voraussetzung für die Akkreditierung des Studiengangs durch das Interne Akkreditierungsgremium der Pädagogischen Hochschule Weingarten. (Eckpunkte zur studiengangsbezogenen Qualitätssicherungskommission)